Lösung

„Eine Situation zu schaffen, in der sich die Expats von Anfang an orientiert, beachtet, wertgeschätzt und sicher fühlen.“ 

- Tom Ziemski


Für eine erfolgreiche Entsendung gibt es keine „One fits all„ Lösung. Entsendungen scheitern durch Menschen und werden durch Menschen zum Erfolg. Die Situation in der sich Expats und die entsendenden Unternehmen befinden ist eine ganz besondere und bedarf einer besonderen Dienstleistung.

Dem Expatriate Protection and Integration Program, EPIP.


Das EPIP setzt sich aus drei Phasen zusammen 

1

DIE VORBEREITUNG 

In der einmaligen Vorbereitungsphase sprechen wir mit allen an der Entsendung Beteiligten. Was sind ihre Wünsche, was ihre Ziele? Was möchten sie verwirklicht wissen? Geschäftsführung, Personalabteilung, Corporate Security und mit den ersten Expats, die entsendet werden sollen.

Basierend auf diesen Informationen bereiten wir die Infrastruktur im Gastland vor. Das geht von Ärzten, Apotheken, Krankenhäuser, Notdienste, über Cafés, Supermärkte, Restaurants, Sportmöglichkeiten bis hin zu Tierarzt und Hundeauslaufgebieten. Wer sind die Ansprechpartner? Wo und wie sind sie zu finden? Wir entwickeln die geeigneten Routen, integrieren die Sicherheitsmaßnahmen und schulen ggf. Personal vor Ort.

Bereits vom Kunden vorhandene Infrastruktur wird mit einbezogen. Nachkommende Expats werden in diese Basisstruktur aufgenommen. Eventuelle individuelle Anpassungen lassen sich problemlos und schnell integrieren.

Warum? Weil es genau das ist, was wir Menschen vermissen, wenn wir irgendwo neu beginnen. Es ist der Nährboden, auf dem Zufriedenheit oder Unzufriedenheit wächst. Es dauert oft Jahre, wenn überhaupt, bis wir es aus eigener Kraft aufgebaut haben. Je größer die Unterschiede in der neuen Umgebung, desto größer die Hürden.

Wir legen mit dieser Vorbereitung den Grundstein auf dem in einer neuen fremden Umgebung anhaltende hohen Leistungen und Zufriedenheit aufbauen.

Ziel der Vorbereitungsphase ist es für die Expat eine neue Heimat im Gastland zu schaffen.




2

DIE INTEGRATION

In der Integrationsphase führen wir die eintreffenden Expats in ihre neue Heimat ein und übergeben sie ihnen. Wir zeigen ihnen ihre persönliche Infrastruktur, ihre persönlichen Sicherheitsstrategien, ihre Routen und bringen sie in Kontakt mit ihrem Netzwerk.

Warum? Weil eine neue Heimat nicht theoretisch geschult werden kann. Heimat muss praktische erlebt werden.

Ziel der Integrationsphase ist es, die Expats in ihre neue Heimat einzuführen und sie ihnen zu übergeben. Eine Heimat, in der sie sich eigenverantwortlich sicher fühlen, in der sie sich orientiert fühlen, eine Heimat, in der sie sich von Anfang an wohlfühlen.



3

DIE UNTERSTÜTZUNG 

In der Unterstützungsphase, die bis zum Ende der Entsendung andauert, beobachten wir die Situation
vor Ort, passen ggf. Maßnahmen an und stehen den Expats in regelmäßigen Abständen persönlich
und jederzeit über eine für sie eingerichtete "Hotline" zur Verfügung.

Warum? Menschen und Situationen verändern sich. Situationen erfordern Anpassung, Menschen brauchen Halt und Unterstützung.

Ziel der Unterstützungsphase ist es, den Expats bis zum Ende der Entsendung Halt, Sicherheit und
Stabilität zu geben.

Für die gesamte Dauer, von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Ende der Entsendung sind wir der verantwortliche Ansprechpartner für alle Beteiligten.

Sie möchten Ihre nächste Entsendung zu einer Erfolgsgeschichte machen? 

Machen Sie einen Termin. Wir freuen uns auf Sie.